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Was ist IRC?

IRC ist die Abkürzung von "Internet Relay Chat". Über einen IRC-Client verbindet man sich mit einem der Server (in unserem Fall ist das freenode). Wenn man mit dem Server verbunden ist verbindet man sich mit einem (oder auch mehreren ;)) Channel. Ein Channel ist so etwas wie ein Raum, in dem sich alle Anwesenden befinden und frei miteinander chatten können. Auch kann man sich zu zweit unterhalten, in einem so genannten Query.

Der IRC-Client

Unter Mac OS X empfehle ich den IRC-Client Colloquy, der meiner Meinung nach durch einfache Bedienung und Übersichtlichkeit besticht. Es stehen außerdem mehrere sehr chice Layouts zur Auswahl, damit man auch im Skin der Wahl chatten kann. Man kann auch noch weitere herunterladen.

Installation

Auf der Colloquy Homepage kann man die Installationsdateien (ca. 7 MB) herunterladen. Voraussetzung für die Nutzung der aktuellen Version ist allerdings mindestens Mac OS X 10.3.9. Es sind allerdings auch ältere Versionen verfügbar.

Konfiguration

Nachdem Colloquy installiert ist, müssen wir es nur noch einstellen. Keine Sorge, das ist nicht sehr schwer.

Nachdem man Colloquy gestartet hat, öffnet sich ein Verbindungs-Fenster und ein Dialog "Neue Verbindungen". In diesem Dialog gibt man in das Feld Spitzname, den persönlichen Wunschnamen ein und wählt "irc.freenode.net" als Gesprächsserver aus. Wenn man beim starten von Colloquy immer den blogage.de-Channel besuchen möchte, sollte man ein Häckchen bei "Diese Verbindung wiederverwenden" machen.

In den Details kann man nun noch seinen echten Namen und einen Benutzernamen angeben. Abschließend kann man nun noch den blogage.de-Channel bei den "Räumen" angeben, indem man einmal auf das Plus klickt und "##blogage.de" dort einträgt.

Jetzt muss nur noch einmal auf Verbinden geklickt werden und schon sollte man im blogage.de-Channel sein.

Nicknamen registrieren

Man kann sich einen Nickname registrieren, das heißt man schützt diesen Namen mit einem Passwort, sodass kein anderer sich mehr so nennen kann. Ein Nickname lässt sich ganz einfach registrieren, wenn man z.B. im blogage.de-Channel ist. Mit dem Befehl

/msg nickserv register dein-passwort

kann man den momentan verwendeten Nickname registrieren ("dein-passwort" muss hier natürlich mit deinem gewünschten Passwort ersetzt werden).

Nach der Registrierung kann man nun im Fenster "Verbindungen" mit einem Rechtsklick auf den Eintrag "irc.freenode.net" die "Informationen" aufrufen. Hier kann man nun unter dem registrierten "Spitznamen" das soeben festgelegte Passwort eintragen. Sobald das geschehen ist, meldet man sich von nun an automatisch mit dem registrierten Nickname im blogage.de-Channel an.

Bei Verbesserungen oder Anregungen gerne bei mir melden.

Einleitung und Vorbereitung

In diesem kleinen HowTo möchte ich euch durch eine Archlinux Installation bis hin zur fertigen grafischen Oberfläche begleiten. Ich gehe bei der Installation von einer Arch-Only Installation aus, das heißt ohne jegliche andere Parallelsysteme.(d.h. die Schritte sind gegebenenfalls anzupassen)

Zu aller erst kann man sich hier die aktuellen Images von Arch Linux runterladen.

Beim start der CD sieht man als erstes Grub, welches einem mehrere Einträge zur Auswahl stellt. Dort wählt man nun den Eintrag „Boot Archlinux Live CD“ aus (wenn man Geräte hat die per SATA angeschlossen sind) oder „Boot Archlinux Live CD [Legacy IDE, no SATA]“ (falls man nur per IDE angeschlossene Geräte hat). Bei der Frage des einzuloggenden Users gibt man den Default-User "root" an und befindet sich in der Bash des Livesystems der CD.
Mit Hilfe des Kommandos

km

öffnet sich das Menu zum ändern des Tastaturlayouts. Für die deutsche Tastatur nimmt man hier i386/qwertz/de-latin1-nodeadkeys.map.gz (man kann natürlich auch ein anderes Layout nutzen, ich nehme hier nur als Bespiel welches Layout ich verwende) und bestätigt mit OK. Die darauf folgende Frage nach dem Konsolenfont kann man mit "Skip" weglassen wenn man nicht explizit eine Schriftart für die Kommandozeile auswählen möchte.

 

Installation

 

Nun wird startet man mit

/arch/setup

das Setup. Nun wählt man den ersten Punkt in der Liste „Select Source“ und wählt aus ob man von CD oder von einem FTP-Server installieren möchte. Wählt man einen FTP-Server, werden von dort alle aktuellen Pakete geladen.Unter „Set Clock“ wird nun die Zeit eingestellt.

Nun muss man noch die Festplatte partitionieren. Bei der Partitionierung gibt es zwei Möglichketen. Einmal die automatische Partitionierung (die Automatische Partitionierung benutzt die vollständige Festplatte). Hierbei wird man zu erst gefragt wie groß die Boot-Partition sein soll. Standartmäßig sind hier 100MB eingetragen, das ist so eigendlich ausreichend und kann man lassen.
Als nächstes wird nach der Größe der Swap-Partition gefragt. Als Standart ist hier 256MB eingetragen, man muss halt selber wissen ob die Programme die man nutzt viel oder wenig Arbeitsspeicher verbrauchen und wie viel Arbeitsspeicher man zur Verfügung hat. Nun bestimmt man noch die Größe der Root-Partition, die eingestellten 7,5 Gigabyte kann man eigendlich ohne Probleme belassen (es hängt auch hier wieder von der eigenen Benutzung ab, je nachdem wie viel man installiert).
Die Home-Partition bekommt nun den Rest des vorhandenen Platzes auf der Platte.
Zu guter letzt wählt man noch ein Filesystem aus und bestätigt mit Yes. Hier ist Ext3 zu empfehlen, dies kann man aber natürlich auch nach eigenem Ermessen wählen. Nun bestätigt man noch die nachfolgende Frage ob man sich sicher ist.
Als nächtes noch zurück zum Main Menu und auf zur Paketwahl.

Nachdem man Select Packages ausgewählt hat , sind die Pakete für ein reines Grundsystem (base) automatisch ausgewählt. Wählt man noch base-devel aus, werden alle Pakete die man zum Kompilieren von Paketen benötigt installiert (z.B. der gcc). Jetzt bestätigt man mit OK und bekommt eine Liste aller Ausgewählten Pakete. Mit dem Pfeiltasten kann man nun innerhalb der Liste scrollen, und findet ganz unten die Pakete der Gruppe none. Hier befinden sich unter anderem die Pakete die man für Wlan braucht, also die Wireless-Tools und einige W-Lan Treiber. Wenn man also W-Lan hat sollte man zumindest die "wireless_tools" und den passenden Treiber wählen (in meinem Fall ist das der madwifi Treiber, da ich eine W-Lan Karte mit Atheros Chip habe) indem man sie mit der Leertaste makiert. Hat man alles was man benötigt Ausgewählt, wird wieder aus OK bestatigt.
Jetzt kommt man wieder ins Hauptmenu und wählt den Punkt "Install Packages" um alles zu Installieren.

 

Konfiguration

 

Als nächstes kommen wir zur Konfiguration, also auf zu "Configure System".
Die darauf folgenden Fragen kann man eigendlich immer mit den automatisch ausgewählten Antworten beantworten, sollte man einen dieser Optionen brauchen, eben die Antwort anpassen ;)
Am Ende wird man nach dem Standart-Editor gefragt. Dies ist eigendlich eine reine Geschmackssache. Nano ist einfacher zu nutzen, mag man vi lieber wählt man diesen aus. (in den nachfolgenden Schritten gehe ich jedoch von der Benutzung von Nano aus)

Zu erst editieren man die rc.conf.
Unter LOCALE ist Standartmäßig en_US.utf8 eingetragen, dies ändernt man für die deutsche Sprache zu de_DE.utf8. Unter TIMEZONE sollte die zu Beginn ausgewählte Zeitzone bereits eingetragen sein, genau so wie die Keymap. Auch hier sollte das am Anfang ausgewählte Tastaturlayout bereits eingetragen sein.
Weiter unten kann man noch den HOSTNAME anpassen, der heißt im Moment noch myhost. Für die Internetverbindung ändert man nun noch die Einstellung in eth0="..." zu eth0="dhcp" (wenn man keine feste IP verwendet sondern die IP per dhcp bezieht, evtl müssen noch andere dinge angepasst werden z.B. muss ich das eth0 zu ath0 ändern, da das die Bezeichnung meiner W-Lan Karte ist. Nicht vergessen auch unter Interfaces das eth0 zu ath0 zu ändern, wenn die Kartenbezeichnung genauso ist wie bei mir. Mit ifconfig kann man sich, am besten auf einer anderen VC (z.B. strg + alt + f2), alle Netzwerkgeräte anzeigen lassen)
Das ist alles was man vorerst in der rc.conf ändert. Nun speichernt man die Änderugen mit der Tastenkombination Strg + O und bestätigen mit Enter. Nun verlässt man Nano mit Strg + X
Als nächstes öffnet man die locale.gen und entfernt die Raute vor den Einträgen de_DE.UTF-8 UTF-8 und de_DE ISO-8859-1 speichert und schließt die Datei. Nun werden automatisch die locales generiert.

Jetzt würde man die mirrolist öffnen. Das etwas ärgerliche ist jedoch, dass keiner der Einträge auskommentiert ist. Man müsste nun alle Server, die man nicht verwenden möchte, auskommentieren. Da dies aber viel Arbeit wäre, lassen wir die Datei vorerst so wie sie ist. Als nächstes wird nun noch ein root-Passwort gesetzt.


Nun gehts zurück zum Main Menu.

Als nächstes installiert man den Bootloader, zur Auswahl stehen hier GRUB und none. Nimmt man Grub kommt man automatisch in ein geöffnetes Nano mit der menu.lst, die man jedoch einfach per Strg + X schließen kann. Nun wählt man noch die Partition zum installieren von Grub. Hier wählt man "/dev/sda" aus. (kann evtl auch eine andere Bezeichnung haben, z.B. /dev/hda o.ä.) Nun bestätigt man mit Enter. Im nächsten Fenster wird danach gefragt ob man das System auf einem Software Raid installiert hat, hier wählt man No. (natürlich nur, wenn man keinen Raid aufgesetzt hat ;) )

Zu guter letzt geht man auf "Exit Install" und startet den Rechner neu mit dem Befehl

reboot

 

Anlegen eines Benutzers

 

Nach dem Neustarten meldet man sich mit dem Benutzernamen "root" und dem Root-Passwort, das man wärend der Installation gesetzt hat, an.
Nun legt man mit dem Befehl

adduser

einen normalen Benutzer an.

(adduser ist ein script, welches nun nacheinander die Fragen zum Account durch geht. Name, Passwort, Shell etc. pp.)

Als nächstes nimmt man sich die mirrorlist vor. Zu erst kopieren wir die mirrorlist mit

cp /etc/pacman.d/mirrorlist /etc/pacman.d/mymirror

und öffnen sie mit

nano /etc/pacman.d/mymirror

und löscht mit STRG + K alle Einträge bis man bei

# - Germany

ankommt. Und unterhalb der deutschen Server, also ab Great Britain, tut man dies ebenso. Nun hat man eine eigene Mirrorlist die nur die deutschen Server enthält (möchte man andere Server verwenden, z.B. die aus der Schweiz, lässt man diese Einträge natürlich ebenso stehen). Nun setzt man vor jeden Server den man aus der Liste nicht nutzen möchte eine Raute. (Dies ist der Grund für die eigene mirrorlist, man müsste sonst in der gesamten Liste alles auskommentieren was man nicht nutzt und falls bei einem Systemupdate eine neue mirrorlist kommt, müsste man dies wiederholen)

Der Server von Hosteurope ist zu empfehlen, das er recht aktuell und schnell ist. Auf keinen Fall sollte man den Mainserver archlinux.org

Als nächstes öffnet man die pacman.conf mit

nano /etc/pacman.conf

und ändert in der Liste bei core, extra und community im Include-Pfad das mirrorlist zu mymirror

 

Nun bringt man das System erst einmal mit

Pacman -Syu

auf den aktuellen Stand.

 

Grafische Oberfläche

 

So, auf zur grafischen Oberfläche ;)
Ich gehe hier mal nur auf die Installation von KDE und Gnome ein!

Zu aller erst Installiert man Xorg mit

Pacman -S xorg

und falls man sie noch benötigt und legt mit

Xorg -configure

eine xorg.conf an. Mit der neuen Xserver Version ist die xorg.conf eigendlich unnötig, man benötigt sie aber z.B. noch wenn man den Originaltreiber von Nvidia nutzen möchte. Der Xserver erkennt diesen leider nicht, nutzt man den freien nv Treiber funktioniert es auch ohne xorg.conf. Diese hat jedoch erst einmal den Namen "xorg.conf.new" und liegt in /root. Nun bekommt die Datei erst einmal ihren richtigen Namen und kommt an die richtige Stelle ;)
Dies macht man mit

mv /root/xorg.conf.new /etc/X11/xorg.conf

Nun fehlt noch das richtige Tastaturlayout. Hierfür wird mit

pacman -S xf86-input-evdev hal

evdev installiert. Um evdev nutzen zu können muss hal gestartet sein (wie dies geht wird später noch erläutert).

Nun wird eine Vorlage für das Tastaturlayout kopiert:

cp /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/10-keymap.fdi /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi

und die 10-keymap.fdi geöffnet:

nano /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi

Nun sucht man die Zeile

<merge key="input.xkb.layout" type="string">us</merge>

und ändert das us zu de für ein Deutschas Tastaturlayout. Falls man die Variante "nodeadkeys" nutzen möchte, macht man aus der Zeile

<merge key="input.xkb.variant" type="string" />

einfach

<merge key="input.xkb.variant" type="string" >nodeadkeys</merge>

Weitere Informationen zu evdev (z.B. wie man ein Touchpad auf notebooks einrichtet) kann man im Archlinux.de Wiki nachlesen.

(Anmerkung: Wie in den Kommentaren zu lesen, kann es bei einigen zu seltsamen Fehlern kommen, wenn man xorg nicht konfiguriert bevor man KDE(mod) installiert. Danke für den Tipp c0de )

Jetzt kommt es auf den eigenen Geschmack an, ob man KDE oder Gnome möchte.

Für Gnome:

pacman -S gnome gnome-extra

 

Für KDE:

pacman -Sy kde kde-l10n-de  ttf-dejavu

 

Nun muss man noch die rc.conf ein wenig verändern.

Also

nano /etc/rc.conf


Unter DEAMONS trägt man nun folgende Dinge mit hinzu (am besten in derselbern Reihenfolge)

fam hal

Als Alternative zu fam ist noch gamin zu nennen. Es tut das selbe, läuft aber nicht als Dienst sondern im Userspace und muss auch nicht explizit gestartet werden. Es startet von selbst und man benötigt die Einträge für fam nicht mehr. Nur installieren und das war's.


Speichern (Strg +O) und beenden (Strg + X)

 

Inittab

 

Nun noch eine Kleinigkeit.

Man öffnet die inittab

nano /etc/inittab


und setzt vor "id:3:initdefault:" eine Raute (#) um diesen Eintrag zu deaktivieren und entfernt die Raute vor "#id:5:initdefault:"

 

Ganz unten fügt man nun noch eine Raute vor "x:5:respawn:/usr/bin/xdm -nodaemon" ein und entfernt die Raute vor

-bei KDE "x:5:respawn:/usr/bin/kdm -nodaemon"

-bei Gnome "#x:5:respawn:/usr/bin/gdm -nodaemon"

Nun noch neu starten und die Installation ist komplett.

Viel Spaß

 

IRC unter Windows

16.02.2008

Was ist IRC?
IRC ist die Abkürzung von "Internet Relay Chat". Über einen IRC-Client verbindet man sich mit einem der Server (in unserem Fall ist das freenode). Wenn man mit dem Server verbunden ist verbindet man sich mit einem (oder auch mehreren ;)) Channel. Ein Channel ist so etwas wie ein Raum, in dem sich alle Anwesenden befinden und frei miteinander chatten können. Auch kann man sich zu zweit unterhalten, in einem so genannten Query.

Der IRC-Client
Für Windows ist Nettalk ein schlanker aber dennoch leistungsfähiger IRC-Client. Nettalk steht kostenlos zur verfügung, muss sich jedoch in keinster weise hinter den kostenpflichtigen Programmen verstecken.

Installation
Auf der Nettalk Homepage kann man die Installationsdateien von gleich mehreren Servern beziehen. Welchen Server man hier nutzt ist dabei egal.

Konfiguration
Nachdem Nettalk installiert ist müssen wir es nur noch einstellen. Keine Sorge, das ist nicht sehr schwer.
Nachdem man Nettalk gestartet steht einem erst einmal nur ein Reiter mit dem Namen "Server" zur verfügung. In der Serverliste gibt es erst einmal nur den Server Nettalk. Nun geht man oben in der Leiste auf "Verbindungen" und dann auf "Neue IRC-Verbindung". Dort trägt man unter "IP oder Name des Servers" fogendes ein:


irc.freenode.net

Da man ja noch keinen registrierten Nicknamen hat klickt man nun einfach immer auf weiter bis die Verbindung aufgebaut wird. (wenn man einen registrierten Nick hat kann man seine Daten natürlich auch schon eintragen ;))

Mit


/j ##blogage.de

betreten wir nun den Blogage-Channel.
Zur Erklärung: Das / steht für die Einleitung eines Befehls, und j steht für Join(welches Nettalk auch automatisch einträgt), also hinzufügen oder betreten. "##blogage.de" ist der Channelname (ein Channelname beginnt immer mit #)

Thumbnail?ircwin1

Nicknamen registrieren

Mit dem Befehl


/nick wunschname

kann man sich zu seinem Wunschnamen umbenennen.("wunschname" ist hier natürlich mit seinem Wunschnamen/Nick zu ersetzen ;))
Wenn der Nick schon von einem anderen User registriert ist muss man sich leider einen anderen Nicknamen ausdenken.

Man kann sich einen Nickname registrieren, das heißt man schützt diesen Namen mit einem Passwort sodass kein anderer sich mehr so nennen kann. Ein Nickname lässt sich sehr einfach registrieren.
Nachdem man sich mit "/nick" umbenannt hat und der Nickname von niemand anderem schon geschützt ist kann man ihn sich mit


/msg nickserv register dein-passwort

den Namen registrieren ("dein-passwort" muss hier natürlich mit deinem gewünschten Passwort ersetzt werden)
Nun geht man zurück auf den Server-Reiter und geht per Rechtsklick auf den angelegten Freenode-Server auf "bearbeiten". Da man am anfang den Server ja schon eingestellt hat klickt man zuerst sofort einmal auf "Weiter" um die Serverdaten eingestellt zu behalten. Auf der Nächsten Seite trägt man nun seinen gerade registrierten Nicknamen ein und das dazugehörige Passwort (die anderen Felder können frei gelassen werden, da die fehlenden Daten automatisch eingetragen werden). Nun wird man in Zukunft beim Betreten des Servers automatisch mit seinem Nicknamen angemeldet.

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Bei Verbesserungen oder Anregungen einfach bei mir melden.

IRC unter Linux

15.02.2008

Was ist IRC?
IRC ist die Abkürzung von "Internet Relay Chat". Über einen IRC-Client verbindet man sich mit einem der Server (in unserem Fall ist das freenode). Wenn man mit dem Server verbunden ist verbindet man sich mit einem (oder auch mehreren ;)) Channel. Ein Channel ist so etwas wie ein Raum, in dem sich alle Anwesenden befinden und frei miteinander chatten können. Auch kann man sich zu zweit unterhalten, in einem so genannten Query.

Der IRC-Client
Unter Linux ist Xchat ein sehr guter und einfach aufgebauter Client. Der Quellcode ist frei verfügbar, sodass es Xchat für eigendlich jede Linux-Distribution gibt. (Unter Windows ist die ofizielle Xchat Version kostenpflichtig, doch aufgrund des frei verfügbaren Quellcodes gibt es mehrere kostenlose Builds)

Installation
Die einfachste und beste möglichkeit Xchat zu installieren ist die Distributionseigene Paketverwaltung! Unter Ubuntu wäre das z.B. Synaptic(grafisch) bzw. Apt-get oder Aptitude(Kommandozeile).
Xchat kann natürlich auch direkt von der Xchat Homepage bezogen werden, dort aber nur als Fedora Paket oder als Quellcode.

Konfiguration
Nachdem Xchat installiert ist müssen wir es nur noch einstellen. Keine Sorge, das ist nicht sehr schwer. Nachdem wir Xchat gestartet haben öffnet sich eine Netzwerkliste, in dieser wählen wir den Server freenode aus (da sich auf diesem Server der Blogage-Channel befindet) und drücken auf verbinden. Nachdem man nun verbunden ist (wenn die Startmitteilungen durchgelaufen sind) kommen wir über ein einfaches Komando in den Channel.


/j ##blogage.de

Zur Erklärung: Das / steht für die Einleitung eines Befehls, und j steht für Join, also hinzufügen oder betreten. "##blogage.de" ist der Channelname (ein Channelname beginnt immer mit #)

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Nicknamen registrieren

Mit dem Befehl


/nick wunschname

kann man sich zu seinem Wunschnamen umbenennen.("wunschname" ist hier natürlich mit seinem Wunschnamen/Nick zu ersetzen ;))
Wenn der Nick schon von einem anderen User registriert ist muss man sich leider einen anderen Nicknamen ausdenken.

Man kann sich einen Nickname registrieren, das heißt man schützt diesen Namen mit einem Passwort sodass kein anderer sich mehr so nennen kann. Ein Nickname lässt sich sehr einfach registrieren.
Nachdem man sich mit "/nick" umbenannt hat und der Nickname von niemand anderem schon geschützt ist kann man ihn sich mit


/msg nickserv register dein-passwort

den Namen registrieren ("dein-passwort" muss hier natürlich mit deinem gewünschten Passwort ersetzt werden)
Nun kann man Xchat noch so einstellen dass es beim verbinden das Passwort automatisch eingibt, sodass man dies nicht immer von Hand tun muss. Man ruft einfach oben links über Xchat und dann Netzwerkliste die Netzwerkliste noch mal auf. Dort trägt man dann unter Nickname seinen gerade registrierten Nick ein, unter Zweit- und Drittwahl kann man den Nick einfach nochmal eintragen, da man eine Zweit- und Drittwahl aufgrund der Registrierung nicht mehr benötigt. Unter Netzwerke makiert man nun den Server (also bei uns freenode) indem man einfach einmal darauf klickt und geht danach auf "Editieren". Dort trägt man unter "NickServ-Passwort" sein eben erstelltes Passwort ein und geht auf schließen. Nun wird immer beim verbinden mit dem Server Freenode automatisch das Passwort eingegeben.

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